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Einreisesperren für Schweizer Bürger

Diverse Länder haben Beschränkungen für die Einreise erlassen

Quelle: Travel Inside (24.3.20)

Europa

  • Tschechien schliesst seine Grenzen unter anderem für Schweizer bis auf Weiteres.
  • Slowakei zieht nach und macht ebenfalls ihre Grenzen dicht. Seit Freitagmorgen (13.3.) werden die Grenzübergänge zu allen Nachbarländern ausser Polen streng kontrolliert. Wer keinen Wohnsitz im Land nachweisen kann oder über einen gültigen slowakischen Reisepass verfügt, muss draussen bleiben.
  • Serbien verhängte bereits am Dienstag, 10. März, einen Einreisestopp für Schweizer. Das Verbot wurde aber bereits wieder aufgehoben und Air Serbia nimmt den Betrieb zwischen Zürich und Belgrad per sofort wieder auf.
  • Kosovo hat beschlossen, alle Flüge aus Gebieten mit mittlerem und hohem Coronavirus-Risiko vorübergehend auszusetzen – dazu gehöre auch die Schweiz.
  • Malta: Es dürfen keine Flugzeuge aus der Schweiz mehr landen. Der Inselstaat hat zudem für alle Schweizer Einreisenden bis auf weiteres eine 14-tägige Quarantäne angeordnet.
  • Griechenland hat im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie eine obligatorische 14-tägige Quarantäne für alle ins Land einreisenden Menschen angeordnet. Dieses faktische Einreiseverbot gilt ab dem 17. März.
  • Türkei: Seit dem 14. März gibt es ein Reiseverbot. Sämtliche Flüge wurden ausgesetzt, ausgenommen Inlandflüge.
  • Norwegen und Dänemark: Alle Reisenden aus nicht-skandinavischen Ländern dürfen momentan nicht mehr einreisen.
  • Finnland: Die Grenzen werden voraussichtlich bis zum 13. April dichtgemacht.
  • Kroatien hat eine obligatorische 14-tägige Quarantäne für alle aus «Krisenländern» einreisenden Menschen angeordnet. Dies gilt auch für Schweizer.
  • Österreich: Am Freitagnachmittag (13.3.) hat der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz verkündet, dass Österreich bis auf weiteres den kompletten Flugverkehr mit der Schweiz einstellt. Zudem werden wieder Grenzkontrollen eingeführt.
  • Deutschland: Am Wochenende hat nun auch Deutschland reagiert: Ab Montag, 16. März, 08:00 Uhr, wird die Landesgrenze geschlossen. Schweizer, Franzosen und Österreicher müssen draussen bleiben. Davon ausgenommen sind der Warenverkehr und Pendler.
  • Spanien: Grundsätzlich ist die Einreise nach Spanien noch möglich. Aufgrund des seit dem 14. März in Spanien geltenden Notstands und um die Ausbreitung des Covid-19 einzudämmen, lässt das spanische Gesundheitsministerium alle Hotels und andere touristische Unterkünfte für Kurzaufenthalte wie Campingplätze oder Wohnwagenparks schliessen. Die Schliessungen müssen bis spätestens zum 26. März erfolgt sein, schreibt das spanische Fremdenverkehrsamt.
  • Russland: Ab 18. März bis zum 1. Mai werden die Grenzen geschlossen.
  • Serbien: Schweizer können nicht mehr einreisen. Luftgrenzen sind geschlossen.
  • Slowenien: Die slowenische Regierung hat angeordnet, dass ab dem 17. März alle Flüge von und nach Slowenien eingestellt werden.
  • Polen/Zypern: Ebenfalls bereits am Sonntag, 15. März, haben Polen und Zypern Vorkehrungen getroffen und die Einreise für sämtliche Länder untersagt.
  • Lettland: Ab Morgen Dienstag ist die Einreise nach Lettland unterbunden. Es gilt ein Einreiseverbot für alle Reisenden.
  • Ungarn: Die Grenzen sind bis auf weiteres geschlossen.
  • Nordmazedonien: Die Grenzen für Reisende aus der Schweiz sind geschlossen
  • Ukraine: Seit dem 16. März ist die Einreise vorübergehend verboten.
  • Guernsey: Ab dem 19. März werden alle Reisende, die in der Vogtei Guernsey einreisen (Guernsey, Alderney, Sark und Herm) verpflichtet sein, für 14 Tage in Selbstisolierung zu gehen.

Nord- und Zentralamerika und Karibik

  • Die USA verhängen für Europäer ab 13. März für 30 Tage eine Einreisesperre. Inzwischen gilt das Verbot entgegen der ursprünglichen Ankündigung auch für Bürger bzw. Einreisen aus Grossbritannien und Irland.
  • Kanada hat angekündigt, dass die Grenze für alle nicht in Kanada wohnhaften bzw. nicht über die kanadische Staatsbürgerschaft verfügenden Personen geschlossen wird. Von dieser Regelung ausgenommen sind Airline-Crews, Diplomaten, direkte Familienangehörige von kanadischen Staatsbürgern und US-Bürger.
  • Costa Rica hat den Notstand ausgerufen und wird ab Mittwoch, 18. März um 12.00 Uhr seine Einreisebestimmungen für alle Ausländer bzw. «Non-Residents» verschärfen. Zu diesem Zweck werden die Einreisen auf dem Luft-, Land- und Seeweg eingeschränkt. Wer in Costa Rica einreist, wird einer 14-tägigen Quarantänepflicht unterstellt. Die Regelung gilt vorerst für 25 Tage.
  • Dominikanische Republik: Die Regierung hat angeordnet, dass ab dem 16. März 2020 alle Flüge aus Europa auf die Karibikinsel eingestellt werden.
  • El Salvador verhängt für alle Ausländer ab 12. März für 21 Tage eine Einreisesperre.
  • Guatemala verhängt für alle Ausländer ab 11. März bis auf weiteres eine Einreisesperre.

Südamerika

  • Argentinien verbietet Flüge aus Europa für die nächsten 30 Tage. Es gilt auch ein Einreiseverbot für Reisende aus Europa (ab 16. März 2020).
  • Bolivien setzt Flüge und Einreisen aus Europa bis auf weiteres aus.
  • Chile hat die Land-, See- und Luftgrenzen bis auf Weiteres geschlossen.
  • Ecuador verbietet ab Montag (16. März) alle Flüge sowie sämtliche Einreisen von Ausländern auf dem Luft-, See- und Landweg.
  • Kolumbien verbietet ab Montag (16. März) sämtlichen Einreisenden aus Europa und Asien die Einreise bis auf Weiteres. Darüber hinaus werden die Landgrenzen nach Venezuela geschlossen. Besucher aus den USA und aus Ecuador werden verstärkten Gesundheitschecks unterzogen.
  • Paraguay setzt Europaflüge vom 14. März bis 26. März aus.
  • Peru setzt den Flugverkehr aus Europa ins Land bis auf Weiteres aus. Personen, die sich 14 Tage vor der Einreise nach Peru in der Schweiz aufgehalten haben, müssen sich einer obligatorischen Quarantäne unterstellen. Die Quarantäne dauert 14 Tage und kann im eigenen Haushalt oder in einem Hotel absolviert werden.
  • Uruguay setzt ab dem 20. März sämtliche aus Europa kommenden Flüge aus.
  • Venezuela setzt Europaflüge ab 12. März für einen Monat aus.

Ozeanien

  • Australien verlangt ab Montag, 16. März, dass sämtliche Besucher aus Übersee wie auch heimkehrende australische Staatsbürger sich in eine 14-tägige Selbstisolation begeben. Nach Ankunft in Australien soll man möglichst per privatem Transportmittel nach Hause oder ins Feriendomizil (Hotel etc.) und dort 14 Tage bleiben und möglichst Kontakt mit anderen Menschen meiden. Kreuzfahrtschiffen ist das Andocken an australischen Häfen bis auf Weiteres verboten. In Australien grassieren jetzt auch Hamsterkäufe...
  • Neuseeland verlangt ab Montag, 16. März, von jeder in Neuseeland einreisenden Person, inklusive heimkehrenden neuseeländsichen Bürgern, eine 14-tägige Selbstisolierung. Ausgenommen sind lediglich Einreisende aus den pazifischen Inselstaaten. Die Regelung gilt vorerst für 16 Tage. Bereits seit Mitternacht des 14. März ist es Kreuzfahrtschiffen untersagt, in Neuseeland anzulanden. Diese Regelung gilt vorerst bis zum 30. Juni 2020.

Asien

  • Afghanistan verbietet Einreisen für alle Ausländer.
  • Bhutan lässt vorerst keine ausländische Gäste mehr einreisen.
  • China: Für Peking gilt eine Einreisesperre aus allen Ländern. In den anderen Gateways (Shanghai etc.) gilt eine 14-tägige Selbstisolationspflicht für Einreisende, die sich 14 Tage zuvor in Italien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Japan, Korea, dem Iran oder den USA aufgehalten haben. Natürlich ist auch die Provinz Hubei weiterhin nicht bereisbar. Ab Dienstag, 17. März wird für alle Personen, die aus einem Schengen-Staat nach Hongkong einreisen, eine 14-tägige Zwangsquarantäne, die auch in einer privaten Unterkunft erfolgen kann, verhängt. Von dieser Massnahme sind nur Reisende ausgeschlossen, die sich im Schengen-Raum nur im Transit aufgehalten und den Flughafen nicht verlassen haben.
  • Indien hat alle Visa der Schweizer Staatsbürger bis und mit 15. April suspendiert.
  • In Indonesien müssen Reisende damit rechnen, dass sie auch ohne Anzeichen einer Coronavirus-Infizierung zur Sicherheit in einem Krankenhaus unter Quarantäne gestellt werden. Für die aktuell gültigen Vorschriften beachten Sie die Informationen der zuständigen indonesischen Behörden und wenden Sie sich bei Fragen an die indonesische Botschaft in Bern.
  • Wer sich in den 30 Tagen vor der Einreise in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Japan, Südkorea, China, Taipei, Hong Kong, Macao oder dem Iran aufgehalten hat, darf nicht in Kasachstan einreisen.
  • Kambodscha hat ein am 17. März begonnenes, 30-tägiges Einreiseverbot für Bürger der USA, von Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien ausgesprochen. Schweizer können einreisen, ausser sie haben sich 14 Tage vor der Einreise in einem der genannten Länder befunden.
  • Wer sich 14 Tage vor der Einreise in China, Südkorea, Iran, Italien, Spanien, Frankreich (Regionen Ile-de-France und Grand Est) oder Deutschland (Bundesländer Bayern, Nordrehin-Westfalen oder Baden-Württemberg) aufgehalten hat, darf nicht in die Malediven einreisen.
  • Nepal schliesst den Mount Everest in Reaktion auf den Ausbruch des Coronavirus. Das Land zieht alle bereits erteilten Genehmigungen für Kletterer für die Zeit von 14. März bis 30. April zurück. Ebenso werden bis zum 30. April keine «on-arrival visas» mehr ausgestellt. Wer in Besitz eines vor dem 14. März ausgestellten Visums ist, muss den Nachweis einen negativen Coronavirus-Tests vorlegen, welcher maximal sieben Tage vor der Einreise ausgestellt wurde.
  • Laut «CNN Philippines» gilt für die Philippinen ab sofort ein Einreiseverbot für Personen aus Ländern, in welchen es bereits lokale Übertragungen des Coronavirus gegeben hat. Dies orientiert sich an der Beurteilung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) - laut dieser gehört die Schweiz zu diesen Ländern. Die Einreise auf die Philippinen ist seit dem 13. März ohnehin erschwert, weil während einem Monat ein «Lockdown» im Grossraum Manila gilt. Dieser wurde am 16. März auf die ganze Insel Luzon ausgeweitet. Wer über den internationalen Flughafen Ninoy Aquino einreist und nicht sofort weiterfliegt, kann während 14 Tagen die unter «community quarantine» gesetzte Region Metro Manila nicht verlassen. Rückflüge ab Manila z.B. in die Schweiz sind nur noch bis und mit 19. März möglich.
  • Die Mongolei hat sämtliche internationale Flugverbindungen ausgesetzt und auch eine Einreise über den Landweg ist nicht möglich. Es werden vorläufig auch keine Visa für Schweizer für Einreisen auf dem Landweg in die Mongolei ausgestellt, wie uns spezialisierte Veranstalter mitteilen.
  • Singapur hat per 15. März ein Einreiseverbot für Personen erlassen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in Deutschland, Italien, Spanien oder Frankreich aufgehalten haben. Die Schweiz ist aktuell noch ausgenommen. Die Häfen sind für alle Kreuzfahrtschiffe geschlossen. Flüge zwischen Singapur und Zürich werden wie geplant durchgeführt.
  • Sri Lanka untersagt die Einreise aus der Schweiz (sowie Frankreich, Spanien, Deutschland, Österreich, Niederlande, Dänemark und Schweden) ab dem 16. bis mindestens zum 29. März. Wer bereits im Land ist, kann sich frei bewegen und es gibt keine Restriktionen bei der Ausreise.
  • Taiwan hat Einreisebeschränkungen angeordnet, wonach alle Reisende aus der Schweiz sich einer obligatorischen 14-tägigen Quarantäne unterstellen müssen. Diese erfolgt in einem Privathaus oder in einer staatlichen Einrichtung.
  • Thailand hat ein zweistufiges Einreisemodell eingeführt. Wer aus China (inkl. Hong Kong und Macao), Italien, Iran oder Südkorea einreist, ist neu und bis auf Weiteres visumspflichtig und muss nach der Einreise in 14-tägige Quarantäne. Wer aus Ländern mit hohen Fallzahlen und landesinternen Infektionsfällen kommt (dazu zählen aktuell die Schweiz, Frankreich, Spanien, Deutschland, Niederlande, Schweden, Norwegen, Dänemark, Japan, Grossbritannien und die USA), wird einer «Observierung ohne Quarantäne» für eine Dauer von 14 Tagen unterzogen. Das heisst konkret: Reisende müssen innerhalb eines Reporting-Systems sofort angeben, falls sie Symptome bei sich feststellen (Husten, rauer Rachen, Atemnot), und müssen die Behörden stets über ihren Aufenthaltsort informieren. Sollte sich ein berechtigter Verdacht auf Coronavirus ergeben, werden sie für 14 Tage in Selbstisolation beordert.
  • Vietnam suspendiert ab Montag, 16. März, die Einreiseerlaubnis für Bürger der 26 Schengenstaaten (also inklusive der Schweiz) sowie von Grossbritannien sowie für alle Personen, welche sich in den letzten 14 Tagen dort aufgehalten haben. Das «Visa on arrival» wird nicht mehr ausgestellt. Die Regel gilt zunächst für 30 Tage.

Indischer Ozean

  • Die Einreise in Mauritius wird ab Mittwoch (18. März) für 14 Tage verweigert, wenn man sich in den letzten 14 Tagen in der Schweiz aufgehalten hat. Diese Beschränkung gilt ebenso für einen Aufenthalt in den letzten 14 Tagen in der Europäischen Union, Irland und Grossbritannien. Bei einem Aufenthalt auf La Réunion gilt die Einreiseverweigerung in Mauritius bereits ab heute (16. März).
  • Die Seychellen verbieten die Einreise allen Personen, die neulich in China, Iran, Italien oder Südkorea waren. Für Schweizer ist die Einreise also theoretisch noch möglich.

Afrika

  • Bei der Einreise in Ägypten werden Schweizer bislang kontrolliert und müssen eine «Health Declaration Card» vorlegen. Ab dem 19. und bis und mit dem 31. März wird der gesamte Flugverkehr von und nach Ägypten eingestellt. Darüber hinaus wird landesweit in allen Hotels eine grosse Desinfizierungsaktion gestartet.
  • Algerien setzt den Flugverkehr von und nach Europa ab dem 19. März aus.
  • Angola verbietet die Einreise allen Personen, die neulich in China, Iran, Italien oder Südkorea waren.
  • Bürger jeglicher Länder, welche nachweislich Infektionsfälle mit dem Coronavirus haben, müssen sich nach der Einreise in Benin in eine 14-tägige Selbstisolation begeben.
  • In Burundi gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht für Einreisende aus Europa.
  • Ghana hat die Einreise für sämtliche Ausländer verboten, mit Beginn am 17. März. Wer ins Land kommt (Ghanaer und in Ghana Wohnberechtigte) wird für 14 Tage in Quarantäne gestellt.
  • Kenia hat angekündigt, dass die Einreise für Personen aus Ländern mit belegten Coronavirus-Infektionen (also auch der Schweiz) nicht mehr erlaubt werden. Dies für eine Dauer von 30 Tagen ab dem 15. März. Kenianer dürfen einreisen, müssen aber in 14-tägige Selbstisolation.
  • Der Kongo verbietet die Einreise allen Personen, die neulich in China, Iran, Italien oder Südkorea waren.
  • Madagaskar erlaubt ab dem 20. März für eine Dauer von 30 Tage keine kommerziellen Flüge von und nach Europa mehr. Wer aktuell noch einreist, wird für 14 Tage in Quarantäne gesteckt, sofern man sich kurz zuvor in einem Land aufhielt, in welchem Coronavirusfälle vorhanden sind (also auch die Schweiz).
  • Marokko hat die See- und Luftgrenzen für zahlreiche Länder geschlossen. Davon betroffen sind unter anderem die Flugverbindungen zwischen Marokko und der Schweiz sowie zwischen Marokko und den Nachbarländern der Schweiz. Auch die Seegrenzen zu Frankreich und Spanien sind geschlossen. Es besteht die Möglichkeit, über die spanischen Enklaven Ceuta und Melilla zu reisen, jedoch nur mit einer gültigen Fahrkarte für die Fähre.
  • Mauretanien hat die Einstellung aller Flüge ins Land und davon heraus ab dem 17. März 2020 angeordnet.
  • Um die Verbreitung des neuen Coronavirus einzudämmen, hat die Regierung von Senegal angeordnet, dass ab dem 18. März 2020 die Flüge von und nach Europa eingestellt werden.
  • Südafrika hat via Präsident Cyril Ramaphosa letzte Nacht eine nationale Katastrophe ausgerufen und angeordnet, dass ab Mittwoch (18. März) alle Schulen geschlossen bleiben und Events/Meetings mit mehr als 100 Personen abgesagt werden. Südafrikaner dürfen nicht mehr nach Europa (inklusive Grossbritannien), die USA, China, Iran und Südkorea reisen. Visa für Personen aus (nicht näher spezifizierten) «Hochrisikoländern» werden suspendiert. 35 der 53 «Ports of Entry» (Häfen und Flughäfen) werden geschlossen.
  • Tunesien verordnet für Reisende aus der Schweiz eine 14-tägige Quarantäne in einem privaten Haushalt.
  • Uganda hat eine Quarantäne für Reisende aus Coronavirus-betroffenen Ländern angeordnet, darunter auch aus der Schweiz.

Arabische Länder

  • Personen, die sich in den 14 Tagen vor ihrer Einreise in Bahrain in der Schweiz, in sämtlichen Schengen-Staaten, in China (Volksrepublik), Iran, Irak, Südkorea, Grossbritannien oder den USA aufgehalten haben, dürfen weder einreisen noch via Bahrain transitieren.
  • Jordanien hat angeordnet, dass ab dem 17. März 2020 alle Flüge von und nach Jordanien eingestellt und die Land- Grenzen und Häfen geschlossen werden.
  • In Katar hat die Regierung ab 16. März 2020 ein Einreiseverbot für ausländische Staatsangehörige erlassen. Von dieser Regelung nicht betroffen sind Personen im Flugtransit.
  • Kuwait hat seine Grenzen geschlossen. Die kuwaitische Regierung hat ab dem 13. März 2020 Flüge von und nach Kuwait verboten.
  • Das Sultanat Oman suspendiert sämtliche touristischen Visa und wird Kreuzfahrtschiffen die Anfahrt ihrer Häfen verbieten. Diese Weisung gilt ab dem 15. März für eine Dauer von 30 Tagen. Ab dem 17. März 2020 gilt ein generelles Einreiseverbot für ausländische Staatsangehörige.
  • Saudi Arabien setzt Europaflüge bis auf weiteres aus. Es gilt auch ein Einreiseverbot für Reisende, die sich 14 Tage vor der Einreise nach Saudi-Arabien in der Schweiz aufgehalten haben.
  • Die Vereinigten Arabischen Emirate (V.A.E.) haben ab dem 19. März 2020 ein Einreiseverbot für ausländische Reisende erlassen. Von dieser Regelung nicht betroffen sind Personen mit einem Aufenthaltstitel für die V.A.E.

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